de:ost:telescope:setup

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de:ost:telescope:setup [2021/05/29 15:17] – [Pointing-Modell erstellen] rhainichde:ost:telescope:setup [2024/07/11 07:44] (aktuell) – [Verfeinern des Alignments] rhainich
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-FIXME <fs xx-large><fc #ff0000>Diese Seite wird gerade überarbeitet.</fc></fs> 
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 ====== Teleskop Setup und Pflege ====== ====== Teleskop Setup und Pflege ======
    
-===== Setup der Montierung =====+===== Setup der GM4000-HPS-II-Montierung =====
  
-==== Direkt über die Montierung ====+==== Direkt über die Montierung mittels des Handterminals ====
 === Alignment === === Alignment ===
  
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     * um die Genauigkeit zu Steigern sollten wieder Sterne mit jeweils größtmöglichem Abstand am Himmel benutzt werden.      * um die Genauigkeit zu Steigern sollten wieder Sterne mit jeweils größtmöglichem Abstand am Himmel benutzt werden. 
  
-Es gibt noch weitere Methoden das Alignment durchzuführen, die in der deutschen Anleitung zur GM 4000 QCI zu finden sind (diese Anleitung liegt uns zur Zeit nur in analoger Form in Raum 2.009 vor). +Es gibt noch weitere Methoden das Alignment durchzuführen, die in der deutschen Anleitung zur GM4000-HPS-II zu finden sind (diese Anleitung liegt uns zur Zeit nur in analoger Form in Raum 2.009 vor). 
  
  
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 <WRAP twothirds column> <WRAP twothirds column>
  
-Der Vorteil beim Setup der Montierung über das OMS ist, dass ein deutlich präziseres Pointing model erstellt werden kann, da nicht nur ein paar Sterne angefahren werden sondern, verteilt über den ganzen Himmel, bis zu 100 Sternfelder genutzt werden können. Die genaue Position dieser Sternfelder wird hierbei automatisch durch das sogenannte [[https://en.wikipedia.org/wiki/Astrometric_solving | Plate Solving]] bestimmt.  +Der Vorteil beim Setup der Montierung über das OMS ist, dass ein deutlich präziseres Pointing-Modell erstellt werden kann, da nicht nur ein paar Sterne angefahren werden sondern, verteilt über den ganzen Himmel, bis zu 100 Sternfelder genutzt werden können. Die genaue Position dieser Sternfelder wird hierbei automatisch durch das sogenannte [[https://en.wikipedia.org/wiki/Astrometric_solving | Plate Solving]] bestimmt. Zum Einsatz kommt bei uns die Software //ModelCreator//.
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-Zum Einsatz kommt bei uns die Software //ModelCreator//.+
  
 Die wichtigsten Einstellungen im **Equipment**-Tab wie z.B. **Camera**, **Mount**, **Solver** und **Dome** sollten bereits voreingestellt sein. Diese Einstellungen sind als Profil hinterlegt. Die vordefinierten Profile können aus dem Dropdown-Menü **Profile** ausgewählt werden. Durch einen Klick auf **Profiles** können die Profile bearbeitet und auch neue angelegt werden. Durch Klicken auf die ''Connect''-Buttons bei **Camera**, **Mount** und **Dome** können die entsprechenden Geräte mit dem //ModelCreator// verbunden werden. Bei der Kamera ist darauf zu achten, dass die Kamera zuvor in //MaxIm DL// Die wichtigsten Einstellungen im **Equipment**-Tab wie z.B. **Camera**, **Mount**, **Solver** und **Dome** sollten bereits voreingestellt sein. Diese Einstellungen sind als Profil hinterlegt. Die vordefinierten Profile können aus dem Dropdown-Menü **Profile** ausgewählt werden. Durch einen Klick auf **Profiles** können die Profile bearbeitet und auch neue angelegt werden. Durch Klicken auf die ''Connect''-Buttons bei **Camera**, **Mount** und **Dome** können die entsprechenden Geräte mit dem //ModelCreator// verbunden werden. Bei der Kamera ist darauf zu achten, dass die Kamera zuvor in //MaxIm DL//
  verbunden wird, da //ModelCreator// sich die Daten vor dort holt.  verbunden wird, da //ModelCreator// sich die Daten vor dort holt.
  
-Als nächstes können die Punkte gesetzt werden, an denen //ModelCreator// Aufnahmen des Himmels erstellen wird. Es bietet sich an die eine minimale Höhe für die Punkte über dem Horizont (''Min. Alt'') zu setzen, da Punkte zu nahe am Horizont keinen Sinn machen. Es hat sich gezeigt, dass wenigstens eine minimale Höhe von 15° erforderlich ist. Des Weiteren hat es sich bewährt die Option ''Equal az spacing'' zu aktivieren um eine optimale Verteilung der Punkte zu erzielen. Aktiviert man auch noch die Option ''Show number'' wird auch die Reihenfolge angezeigt in der die Punkte abgearbeitet werden. Anschließend kann man auf **Generate** klicken, um die Punkte zu erzeugen. Anschließend kann man dann noch auf **Sort-EW** klicken um die Punkte von Ost nach West zu sortieren. Dies reduziert signifikant die Zeit, die die Montierung zum schwenken benötigt. Für unser finales Pointing-Modell benutzen wir in der Regel bis zu 100 Punkte. Hierfür setzen wir normalerweise ''Points per row'' und ''Rows'' auf jeweils 10. Zusätzlich können noch 3 Basispunkte (''Base Points'') gewählt werden. Hierfür die entsprechende Punkte mit der Maus anklicken. +Als nächstes können die Punkte gesetzt werden, an denen //ModelCreator// Aufnahmen des Himmels erstellen wird. Es bietet sich an die eine minimale Höhe für die Punkte über dem Horizont (''Min. Alt'') zu setzen, da Punkte zu nahe am Horizont, aufgrund des langen Lichtweges durch die Atmosphäre, keinen Sinn machen. Es hat sich gezeigt, dass eine minimale Höhe von wenigstens 15° erforderlich ist. Des Weiteren hat es sich bewährt die Option ''Equal az spacing'' zu aktivieren um eine optimale Verteilung der Punkte zu erzielen. Aktiviert man auch noch die Option ''Show number'' wird auch die Reihenfolge angezeigt in der die Punkte abgearbeitet werden. Anschließend kann man auf **Generate** klicken, um die Punkte zu erzeugen. Anschließend kann man dann noch auf **Sort-EW** klicken um die Punkte von Ost nach West zu sortieren. Dies reduziert signifikant die Zeit, die die Montierung zum schwenken benötigt. Für unser finales Pointing-Modell benutzen wir in der Regel bis zu 100 Punkte. Hierfür setzen wir normalerweise ''Points per row'' und ''Rows'' auf jeweils 10. Zusätzlich können noch 3 Basispunkte (''Base Points'') gewählt werden. Hierfür die entsprechende Punkte mit der Maus anklicken. 
  
 Es hat sich bewährt die Belichtungszeit für Punkte nahe am Horizont zu erhöhen, da dort die Airmass sehr stark ansteigt und ansonsten nicht genug Objekte identifiziert werden können. Für Punkte in der Milchstraße wiederum kann es passieren, dass keine Lösung durch das Plate Solving erzielt werden kann, da sich dort scheinbar zu viele Sterne befinden. Hier kann es Abhilfe schaffen die Belichtungszeit zu reduzieren. Die Belichtungszeit kann über den Tab **Control** angepasst werden. Hier sollte auch eine ''Slew settle time'' von 3s und die Brennweite des Teleskos (''Focal Length'') gesetzt werden.  Es hat sich bewährt die Belichtungszeit für Punkte nahe am Horizont zu erhöhen, da dort die Airmass sehr stark ansteigt und ansonsten nicht genug Objekte identifiziert werden können. Für Punkte in der Milchstraße wiederum kann es passieren, dass keine Lösung durch das Plate Solving erzielt werden kann, da sich dort scheinbar zu viele Sterne befinden. Hier kann es Abhilfe schaffen die Belichtungszeit zu reduzieren. Die Belichtungszeit kann über den Tab **Control** angepasst werden. Hier sollte auch eine ''Slew settle time'' von 3s und die Brennweite des Teleskos (''Focal Length'') gesetzt werden. 
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-//PlateSolve// identifiziert die Sterne in dem jeweiligen Sternfeld und vergleicht deren Position mit Sternkatalogen. Hierbei wird, ausgehend von den Koordinaten, die das Teleskop geliefert hat, spiralförmig nach außen gesucht. In dem Beisiel unten in der Mitte war bereits der erste Versuch erfolgreich und das Sternfeld wurde erfolgreich identifiziert. Wenn das Pointing-Modell noch nicht so gut ist wie in diesem Beispiel hier, was in der Regel der Fall ist wenn ein komplett neues Pointing-Modell erstellt wird, kann es durchaus einige Iterationen dauern, bis das Sternfeld identifiziert wird. Wenn nach 99 Iteration das Sternfeld nicht gefunden wurde, wird die Iteration abgebrochen und //ModelCreator// geht ohne Änderungen zum nächsten Punkt weiter.+//PlateSolve// identifiziert die Sterne in dem jeweiligen Sternfeld und vergleicht deren Position mit Sternkatalogen. Hierbei wird, ausgehend von den Koordinaten, die das Teleskop geliefert hat, spiralförmig nach außen gesucht. In dem Beisiel oben (in der Mittewar bereits der erste Versuch erfolgreich und das Sternfeld wurde erfolgreich identifiziert. Wenn das Pointing-Modell noch nicht so gut ist wie in diesem Beispiel hier, was in der Regel der Fall ist wenn ein komplett neues Pointing-Modell erstellt wird, kann es durchaus einige Iterationen dauern, bis das Sternfeld identifiziert wird. Wenn nach 99 Iteration das Sternfeld nicht gefunden wurde, wird die Iteration abgebrochen und //ModelCreator// geht ohne Änderungen zum nächsten Punkt weiter.
  
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 Periodic Error Correction (PEC) ermöglicht es die Nachführgenauigkeit der Montierung zu verbessern, in dem der periodische Fehler des Schneckenantriebs berücksichtigt wird. Dieser Fehler hat in der Regel eine Periode von ungefähr 3.3 Minuten, wobei die PEC aber auch kürzere Perioden korrigieren kann. Der durch den Schneckenantrieb verursachte Fehler in der Nachführung ist unerheblich solange man nur mit dem Okular beobachtet, sollen aber lange Belichtungen mit den CCDs durchgeführt werden ist eine Korrektur dieser Ungenauigkeit unerlässlich.  Periodic Error Correction (PEC) ermöglicht es die Nachführgenauigkeit der Montierung zu verbessern, in dem der periodische Fehler des Schneckenantriebs berücksichtigt wird. Dieser Fehler hat in der Regel eine Periode von ungefähr 3.3 Minuten, wobei die PEC aber auch kürzere Perioden korrigieren kann. Der durch den Schneckenantrieb verursachte Fehler in der Nachführung ist unerheblich solange man nur mit dem Okular beobachtet, sollen aber lange Belichtungen mit den CCDs durchgeführt werden ist eine Korrektur dieser Ungenauigkeit unerlässlich. 
  
-Damit die PEC ordnungsgemäß arbeiten kann muss diese zuerst kalibriert werden. Hierfür ist es nötig die Montierung mit Informationen über die Abweichungen von der idealen Nachführung zu versorgen. Dies kann z.B. dadurch erfolgen indem ein heller Stern mittig im Okular zentriert und anschließend mit der Handsteuerung über einen gewissen Zeitraum dort gehalten wird. Es bietet sich jedoch an dies mittels der [[de:ost:ccds:ccdops#Guiding|Autoguidefunktion]] der CCD-Kameras durchzuführen, da hiermit eine höhere Präzision erreicht werden kann. Aufgerufen wird der Trainingsalgorithmus der PEC über das Handterminal mittels:+Damit die PEC ordnungsgemäß arbeiten kann muss diese zuerst kalibriert werden. Hierfür ist es nötig die Montierung mit Informationen über die Abweichungen von der idealen Nachführung zu versorgen. Dies kann z.B. dadurch erfolgen indem ein heller Stern mittig im Okular zentriert und anschließend mit der Handsteuerung über einen gewissen Zeitraum dort gehalten wird. Es bietet sich jedoch an dies mittels der [[de:ost:ccds:ccdops#Guiding|Autoguidefunktion]] der CCD-Kameras durchzuführen, da hiermit eine höhere Präzision erreicht werden kann. Es bietet sich an, dass Training der PEC direkt über das Handterminal zumachen. Aufgerufen wird der Trainingsalgorithmus der PEC mittels:
  
 <code>Drive -> A-PEC control -> A-PEC Training</code> <code>Drive -> A-PEC control -> A-PEC Training</code>
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      * **Sehr wichtig:** Die Tücher dürfen keine Lotionen, Geruchsstoffe oder Sonstiges in diese Richtung enthalten       * **Sehr wichtig:** Die Tücher dürfen keine Lotionen, Geruchsstoffe oder Sonstiges in diese Richtung enthalten 
    * Wattebäusche    * Wattebäusche
-   Kamelhaarpinzel +   Kamelhaarpinsel 
    * Mikrofasertuch     * Mikrofasertuch 
    * Reines Spülmittel ohne weitere Zusätze wie z.B. Pflegestoffe für die Hände    * Reines Spülmittel ohne weitere Zusätze wie z.B. Pflegestoffe für die Hände
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   - Als erstes sollte man das Teleskop in eine Position bringen, in der es möglichst ein bisschen in Richtung Boden schaut. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass Reinigungsflüssigkeit in das Teleskop läuft.   - Als erstes sollte man das Teleskop in eine Position bringen, in der es möglichst ein bisschen in Richtung Boden schaut. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass Reinigungsflüssigkeit in das Teleskop läuft.
   - Loser Staub kann mittels des Blasebalg oder der Druckluftflasche entfernt werden. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass in einem möglichst flachen Winkel auf die Schmidtplatte geblasen wird, um die Verschmutzungen von der Schmidtplatte zu blasen und diese nicht noch weiter auf die Schmidtplatte zu drücken. Mit einer Druckluftflasche sollte man zuerst probe Sprühstöße machen, sodass man ein Gefühl dafür bekommt, wie viel Luft herauskommt und um sicher zugehen, dass sich durch den Einsatz nicht doch irgendwelche zusätzlichen Ablagerungen auf der Schmidtplatte bilden können.    - Loser Staub kann mittels des Blasebalg oder der Druckluftflasche entfernt werden. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass in einem möglichst flachen Winkel auf die Schmidtplatte geblasen wird, um die Verschmutzungen von der Schmidtplatte zu blasen und diese nicht noch weiter auf die Schmidtplatte zu drücken. Mit einer Druckluftflasche sollte man zuerst probe Sprühstöße machen, sodass man ein Gefühl dafür bekommt, wie viel Luft herauskommt und um sicher zugehen, dass sich durch den Einsatz nicht doch irgendwelche zusätzlichen Ablagerungen auf der Schmidtplatte bilden können. 
-  - Als nächstes können weitere Verunreinigungen mittels des Kamelhaarpinzels entfernt werden.+  - Als nächstes können weitere Verunreinigungen mittels des Kamelhaarpinsels entfernt werden.
   - Als Reinigungsflüssigkeit bietet sich eine Mischung aus destillierten Wasser und Isopropanol im Verhältnis 50:50 oder 50:60 an. Des Weiteren kann für stark verschmutzte Oberflächen auch noch ein wenig Spülmittel hinzugehen werden. Auf 500ml Reinigungsflüssigkeit sollte nicht mehr als 1 Tropfen hinzugeben werden, da sonst Rückstände auf der Schmidtplatte verbleiben können.    - Als Reinigungsflüssigkeit bietet sich eine Mischung aus destillierten Wasser und Isopropanol im Verhältnis 50:50 oder 50:60 an. Des Weiteren kann für stark verschmutzte Oberflächen auch noch ein wenig Spülmittel hinzugehen werden. Auf 500ml Reinigungsflüssigkeit sollte nicht mehr als 1 Tropfen hinzugeben werden, da sonst Rückstände auf der Schmidtplatte verbleiben können. 
-  - Ist die Schmidtplatte stark mit klebrigen Pollen belegt, biete es sich an, den Belag vorsichtig einzuweichen. Hierfür mit dem Pinsel vorsichtig ein wenig Reinigungsflüsigkeit auftragen. Hierbei möglichst in Quadraten arbeiten.+  - Ist die Schmidtplatte stark mit klebrigen Pollen belegt, biete es sich an, den Belag vorsichtig einzuweichen. Hierfür mit dem Pinsel vorsichtig ein wenig Reinigungsflüssigkeit auftragen. Hierbei möglichst in Quadraten arbeiten.
   - Mit befeuchteten Wattebäuschen zuerst die starken Verschmutzungen entfernen. Hierfür immer in geraden Linien am besten von innen nach außen streichen und den Wattebausch dabei rotieren, damit man mit den am Wattebausch haftenden Verunreinigungen nicht über die Oberfläche reibt. Nur mit ganz wenig Druck arbeiten und niemals in Kreisen reiben.   - Mit befeuchteten Wattebäuschen zuerst die starken Verschmutzungen entfernen. Hierfür immer in geraden Linien am besten von innen nach außen streichen und den Wattebausch dabei rotieren, damit man mit den am Wattebausch haftenden Verunreinigungen nicht über die Oberfläche reibt. Nur mit ganz wenig Druck arbeiten und niemals in Kreisen reiben.
   - Anschließend die verbliebenen Verunreinigungen mit befeuchteten Kosmetiktüchern entfernen. Hierfür wieder in geraden Linien von innen nach außen mit leichtem Druck streichen und dabei vermeiden, dass der aufgenommene Dreck an der Schmidtplatte reibt.    - Anschließend die verbliebenen Verunreinigungen mit befeuchteten Kosmetiktüchern entfernen. Hierfür wieder in geraden Linien von innen nach außen mit leichtem Druck streichen und dabei vermeiden, dass der aufgenommene Dreck an der Schmidtplatte reibt. 
  • de/ost/telescope/setup.1622301421.txt.gz
  • Zuletzt geändert: 2021/05/29 15:17
  • von rhainich